Frühlingsfest mit Witz und Reim...

Sketche, Tanz und Lieder: Die Kolpingsfamilie feierte am 9. Mai ihr traditionelles Frühlingsfest mit vielen Gästen in der Burggrafenhalle.

 Die KG Schwarz-Gold Rheydt bot ein buntes Potpourri verschiedener Tanzstile

Die KG Schwarz-Gold Rheydt bot ein buntes Potpourri verschiedener Tanzstile

Foto: Susanne Baum

.…das kann nur bei den Kolpings sein. Heitere Sketche, Tanzdarbietungen der Showtanzgruppe Schwarzgold Rheydt, Frühlingslieder des Chors „Norfer Zwischentöne“ und eine von der KG Rheybach inszenierte Playbackshow rund ums Thema Berlin – dies alles und noch vieles mehr wurde den Besuchern des Frühlingsfestes der Kolpingfamilie am 9. Mai in der Odenkirchener Burggrafenhalle geboten. Ursprünglich aus der Idee geboren, den Bewohnern des städtischen Altenheims in Odenkirchen ein paar Stunden in geselliger Runde zu bieten, lädt die hiesige Kolpingsfamilie nun bereits im 46. Jahr zu einem Frühlingsfest mit Kaffee, Kuchen und kurzweiligem Bühnenprogramm. Liebgewonnene Tradition ist hierbei sicherlich auch die ganz spezielle Aufgabe, die den anwesenden Ehrengästen aus Politik, lokalen Vereinen und Kirche in jedem Jahr neu gestellt wird. So wurden die Ehrengäste, hierunter unter anderem Landtagsabgeordneter Hans-Willi Körfges, Bürgermeisterin Petra Heinen-Dauber, Pastor Johannes van der Forst sowie der gerade erst neu gewählte Vorsitzende des Odenkirchener Heimatvereins, Hermann Schulz, nebst Gattin Henny in diesem Jahr gebeten, ein vier- bis achtzeiliges Gedicht – möglichst zum Thema Frühling – vorzutragen. Während ein Großteil der Ehrengäste hierbei sicherheitshalber auf bereits vorhandene Gedichte zurückgriff, brachten einige besonders mutige sogar selbstgedichtete „Erstlingswerke“ zu Gehör. So auch Bezirksvorsteherin Süd Barbara Gersmann, die mit eigenen Reimen die zum Frühling und zu Odenkirchen einfach dazugehörende Veranstaltung der Kolpingfamilie treffend resümierte: „Kolping ruft zum Frühlingsfeste – gekommen sind ganz viele Gäste (…) Kolping bringt Programm und Freud – Für euch, für uns, für alle Leut‘!“

(StadtSpiegel)