Schwarze Komödie„Bis dass der Tod“ ...
Nach „Achtsam morden“ geht es mit einer schwarzen Komödie weiter: „Bis dass der Tod“ von Stefan Vögel ist am Donnerstag, 5. Februar, um 20 Uhr in der Rheinhausen-Halle an der Beethovenstraße 20 zu sehen.
Nach „Achtsam morden“ geht es mit einer schwarzen Komödie weiter: „Bis dass der Tod“ von Stefan Vögel ist am Donnerstag, 5. Februar, um 20 Uhr in der Rheinhausen-Halle an der Beethovenstraße 20 zu sehen.
Das WDR-Sinfonieorchester versteht sich als ein Orchester für ganz Nordrhein-Westfalen – regelmäßig unterwegs, um den künstlerischen Dialog im Land lebendig zu halten. Das Gastspiel in der Mercatorhalle am 1. Februar fügt sich nahtlos in diese Tradition des landesweiten Austauschs ein.
Dringend zu empfehlen ist das 5. Philharmonische Konzert am 28. und 29. Januar: Wieder widmen sich die Duisburger Philharmoniker Dora Pejacevic, der „komponierenden Gräfin“ - und einem Gipfelwerk musikalischer Romantik: Brahms‘ erstem Klavierkonzert mit dem Top-Brahms-Spezialisten Gerhard Oppitz.
Am Freitag, 16. Januar 2026, feiert um 19.30 Uhr der Ballettabend „Grey Area“ Premiere im Theater Duisburg.
Auf Einladung der Bücherei St. Cyriakus liest am Donnerstag, 22. Januar, um 19.30 Uhr Torsten Weiler in der Ökumenischen Begegnungsstätte, Krefeld-Hüls Leuther Str.19, aus seinem Buch „Der Seidenweber“.
Auch am ersten Weihnachtstag finden zahlreiche Gottesdienste in Moers, Kamp-Lintfort und Neukirchen-Vluyn statt.